Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Die 2. Lichtklangnacht im IGA Park präsentiert sich auch heute abend noch einmal in schillerndem Neonlicht.
Unschön war diese Veranstaltung ja nicht, was wir an Klängen erleben durfte, war toll. Weniger beeindruckt haben mich diesmal die Geschichten. Den kleinen Prinzen kannte ich schon und er versetzte mich diesmal nicht in die gleiche Stimmung, wie es letztes Jahr die sieben Prinzessinnen schafften, die tausendundeine Nacht wiederaufleben ließen. Die Neoninstallationen waren im Großen und Ganzen die Gleichen wie 2007 und auch an musikalischer oder insgesamt kultureller Vielfalt nahm es nicht zu - dafür am Eintrittspreis. Fünf Euro mehr durfte der geneigte Besucher bezahlen.
Gelungen waren sie trotzdem, die musikalischen Auftritte - darunter eine Reisehälfte, Ronny Bruch, der die Feuershow vor Hafenkulisse unterstützte, ein Akkordeonist mit Verführerblick und sein Partner, ein Schlagzeuger mit eher einschhläfernder Miene -durchaus unterhaltsam-, ein Trommel/Didgeridoo Duo allein gelassen auf einem kleinen Ruderboot mitten im Kiesweiher sowie das schwedische Duo Fjarill, das sicherlich das Highlight des Abends war.
Alles in allem ein netter Abend, der auch mit ausreichender Bekleidung ohne Eisfüße überstanden werden kann. Die schöne Musik machte auch das leider ausgefallene Lagerfeuer und die, verglichen zum Vorjahr, unkreativen Lichtinstallationen wett. Nächstes Jahr werde ich mir trotzdem dreifach überlegen, ob ich die 14 € wieder ausgeben möchte und dafür nicht den Samstagmorgen in der Schule arbeite, um das Geld zu verdienen. Heute früh um 7 Uhr waren nämlich noch schöne 8°C draussen. Alle Bilder hier.
Unschön war diese Veranstaltung ja nicht, was wir an Klängen erleben durfte, war toll. Weniger beeindruckt haben mich diesmal die Geschichten. Den kleinen Prinzen kannte ich schon und er versetzte mich diesmal nicht in die gleiche Stimmung, wie es letztes Jahr die sieben Prinzessinnen schafften, die tausendundeine Nacht wiederaufleben ließen. Die Neoninstallationen waren im Großen und Ganzen die Gleichen wie 2007 und auch an musikalischer oder insgesamt kultureller Vielfalt nahm es nicht zu - dafür am Eintrittspreis. Fünf Euro mehr durfte der geneigte Besucher bezahlen.
Gelungen waren sie trotzdem, die musikalischen Auftritte - darunter eine Reisehälfte, Ronny Bruch, der die Feuershow vor Hafenkulisse unterstützte, ein Akkordeonist mit Verführerblick und sein Partner, ein Schlagzeuger mit eher einschhläfernder Miene -durchaus unterhaltsam-, ein Trommel/Didgeridoo Duo allein gelassen auf einem kleinen Ruderboot mitten im Kiesweiher sowie das schwedische Duo Fjarill, das sicherlich das Highlight des Abends war.
Alles in allem ein netter Abend, der auch mit ausreichender Bekleidung ohne Eisfüße überstanden werden kann. Die schöne Musik machte auch das leider ausgefallene Lagerfeuer und die, verglichen zum Vorjahr, unkreativen Lichtinstallationen wett. Nächstes Jahr werde ich mir trotzdem dreifach überlegen, ob ich die 14 € wieder ausgeben möchte und dafür nicht den Samstagmorgen in der Schule arbeite, um das Geld zu verdienen. Heute früh um 7 Uhr waren nämlich noch schöne 8°C draussen. Alle Bilder hier.
karo blub - 13. Sep, 13:57









