Fusion morgen. Freude heute.
Nachdem Wencke und ich jetzt die neue Kommunikationsmöglichkeit über den "Pause" Button auf ihrem Telefon gefunden haben, der zu jeder beliebigen Zeit beiden Teilnehmern ein dezentes "Pause" ansagt, ich mich gleichzeitig im Simultantelefonieren übte, werden gerade die letzten Vorbereitungen für die Abfahrt morgen getätigt. Die Fusion steht an. Hoi hoi wird das schön. Mit Pseudokultur, netten Menschen, lauter bratze assel Musik und kuscheligem Zeltbeisammensein. Fern von Klausuren und leidigem Notenschinden werden wir unsern Vorsommerkurzurlaub verbringen, um mich dann nächste Woche ins Delirium der Weißheitszahn Op Beruhigungstabletten zu verabschieden. Ohne ein Resume ziehen zu wollen, stelle ich fest: das Semester neigt sich dem Ende. Denn alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei. Dazu muss man sagen, dass ich, wie man als geneigter Leser vielleicht erahnen kann, schon einige Minuten mit Wencke telefoniert hab und da und im vorherhergehenden Erstellen der "Plänschq (das bin ich!) presents: Yay in da Recall" CD für die Autofahrt bis Lärz sowie mit dem Schreiben eines Beschwerdebriefes von 1844 um den guten Heine zu verteidigen, alle meine kreative Energie aufgebraucht habe und (um zurück zu kommen zum Thema) nur noch schlechte Bauernweisheiten à la "alles hat ein ende..." oder "Der dümmste Bauer hat die dicksten Kartoffeln." bringen kann.
Und mich damit auch verabschiede.
Und mich damit auch verabschiede.
karo blub - 26. Jun, 22:24


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