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Also ich war beim Frisör. Foto gibts nicht, weil ich gerade nicht in Fotolaune bin. :P Obwohl ich gute Laune hab. Nur die Müdigkeit regiert über meinen 10-16UhrSchultag.
Das erstmal über meinen Allgemeinzustand. Nun zu den Dingen, die interessieren: was hat Karo dieses Wochenende nur wieder getrieben, dass sie nicht einen Moment zum Bloggen gefunden hat?
Fangen wir mal am Donnerstag an. Da war zwar noch kein Wochenende, trotzdem wurde gemeinsam mit meiner Volleyballmannschaft entschieden zu grillen. Das erstreckte sich von ca 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr und war natürlich recht lustig. Foos gibts auch, müssen nur noch hochgeladen werden.
Das Wochenende dann war ich wirklich vollbeschäftigt. Am Samstag erstmal ausgeschlafen und dann auf ins Büro meiner Gastmutter. Dort hab ich erstmal ein T-Shirt mit dem Logo ihrer Firma bekommen, denn wir sollten uns auf Mission nach Calais begeben. Dort war dieses Wochenende nämlich der Startschuss fürs Calais Round Britain Race und Images&Légendes, die Werbe- und Kommunikationsfirma meiner Gastmutter unterstützt dafür einen der Skipper, Joé Seeten. Den haben wir dann also in Calais besucht, sein Segelboot besichtigt und bei Nebelwetter im Hafen rumgelungert. War recht lustig. Abends sind wir dann zu Gastmutters Eltern, die dort wohnen und haben Abendbrot gegessen. Alles lief gut bis... mein kleiner Gastbruder ein Eis ass und danach ziemlich rot wurde. Allergisch auf Haselnüsse. Die also ab ins Krankenhaus, wir haben fernsehn geguckt, ich bin eingeschlafen und um Mitternacht sind wir dann wieder zurück nach Lille getuckert.
Sonntag mussten wir dann aber auch schon wieder um 9 Uhr aufstehen, denn es sollte zur Kommunion (oder sowas in der Art) zur Patentochter meines Gastvaters inklusive grosser Familienfeier gehen. Ab in die Kirche, ich hab mal wieder festgestellt, dass ich mich nie für diese Religion interessieren werde, 2 Stunden da dumm rumgestanden und danach ab zum Essen. Aber essen auf Französisch ist ja doch wieder ne Sache für sich. Es waren nicht 3 Stunden, nicht 4, nicht 5 und nicht 6, sondern 7 Stunden, die wir am Tisch verbrachten, um uns den Apperitif, zwei Vorspeisen, ein Hauptgericht, zwei Nachspeisen und Käse und Salad reinzwängten. Unglaublich, aber eine Erfahrung, die man in Frankreich mal gemacht haben muss.
Damit ging es dann um halb 9 wieder in Richtung nach Hause, wo wie gewohnt Sonntagabend der Elternanruf anstand.
Damit ging das Wochenende dann mal wieder zu Ende.
Jetzt hab ich fürs Erste genug geschrieben, bis bald.
Das erstmal über meinen Allgemeinzustand. Nun zu den Dingen, die interessieren: was hat Karo dieses Wochenende nur wieder getrieben, dass sie nicht einen Moment zum Bloggen gefunden hat?
Fangen wir mal am Donnerstag an. Da war zwar noch kein Wochenende, trotzdem wurde gemeinsam mit meiner Volleyballmannschaft entschieden zu grillen. Das erstreckte sich von ca 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr und war natürlich recht lustig. Foos gibts auch, müssen nur noch hochgeladen werden.
Das Wochenende dann war ich wirklich vollbeschäftigt. Am Samstag erstmal ausgeschlafen und dann auf ins Büro meiner Gastmutter. Dort hab ich erstmal ein T-Shirt mit dem Logo ihrer Firma bekommen, denn wir sollten uns auf Mission nach Calais begeben. Dort war dieses Wochenende nämlich der Startschuss fürs Calais Round Britain Race und Images&Légendes, die Werbe- und Kommunikationsfirma meiner Gastmutter unterstützt dafür einen der Skipper, Joé Seeten. Den haben wir dann also in Calais besucht, sein Segelboot besichtigt und bei Nebelwetter im Hafen rumgelungert. War recht lustig. Abends sind wir dann zu Gastmutters Eltern, die dort wohnen und haben Abendbrot gegessen. Alles lief gut bis... mein kleiner Gastbruder ein Eis ass und danach ziemlich rot wurde. Allergisch auf Haselnüsse. Die also ab ins Krankenhaus, wir haben fernsehn geguckt, ich bin eingeschlafen und um Mitternacht sind wir dann wieder zurück nach Lille getuckert.
Sonntag mussten wir dann aber auch schon wieder um 9 Uhr aufstehen, denn es sollte zur Kommunion (oder sowas in der Art) zur Patentochter meines Gastvaters inklusive grosser Familienfeier gehen. Ab in die Kirche, ich hab mal wieder festgestellt, dass ich mich nie für diese Religion interessieren werde, 2 Stunden da dumm rumgestanden und danach ab zum Essen. Aber essen auf Französisch ist ja doch wieder ne Sache für sich. Es waren nicht 3 Stunden, nicht 4, nicht 5 und nicht 6, sondern 7 Stunden, die wir am Tisch verbrachten, um uns den Apperitif, zwei Vorspeisen, ein Hauptgericht, zwei Nachspeisen und Käse und Salad reinzwängten. Unglaublich, aber eine Erfahrung, die man in Frankreich mal gemacht haben muss.
Damit ging es dann um halb 9 wieder in Richtung nach Hause, wo wie gewohnt Sonntagabend der Elternanruf anstand.
Damit ging das Wochenende dann mal wieder zu Ende.
Jetzt hab ich fürs Erste genug geschrieben, bis bald.
karo blub - 4. Jun, 17:18

