1. nichts 2. nichts 3. nichts
So wieder zu Hause war so mit das Erste, was wir feststellen mussten, dass unser Internet seinen Geist aufgegeben hat. Hardwareprobleme sagen sie. Hmpf. Der Entzug geht also in die dritte Woche. 
Vielleicht merkt ihr's, ich bin schon früher als angekündigt da. Am Freitag früh wachten wir auf, nach einer Nacht, in der zumindest ich bestimmt 5mal aufgewacht bin, weil ich einen Meter unter meiner Ausgangsposition lag und mich dann, gefangen in einem Schlafsack, wieder hochrobben musste, um dann sofort wieder runterzurutschen. Außer etwas geneigt war der Untergrund zudem noch hart. Also bis dahin schon alles blöd - als wir dann jedenfalls aufwachten, hörten wir schon das Klackern des Regens auf dem Zelt und als wir rausschauten, bot sich uns der Blick auf einen grauen Himmel, so weit man blicken konnte, auf den meine Mutter nur noch ein "Wir fahren nach Hause!" von sich geben konnte. Innerlich feiernd, taten mein Bruder und ich dann auch alle dafür, dass die Eltern es sich nicht nochmal anders überlegten und so fuhren wir (nach wiedermal einer neuen Rekordzeit im Zeltabbauen und Einpacken - es waren höchstens 30 min.) dann nach Gedser, um einen Versuch zu unternehmen, ohne Vorbuchung auf eine Fähre raufzukommen. Nichts garantieren könne man uns, das ganze Wochenende ist ausgebucht und trotzdem kamen wir auf die nächste Fähre problemlos mit rauf und freuten uns nen Kullerkeks. Um 19 Uhr dann in unserer heimischen Holzsaune eingeflogen, ist das Wetter hier ja doch ganz schigge.
So das Wort zum Urlaubsabschluss noch: War ja gar nicht so schlimm, wie erwartet, als letzter gemeinsamer Familienurlaub ganz akzeptabel.
Mich erwarten jetzt noch (ich zähle mal kurz) ungefähr 5 1/2 Wochen Ferien, in denen ich 1. nichts 2. nichts und 3. nichts tun werde. Bzw. als einen Punkt ergänzend: 4. Spaß haben werde und die letzten Wochen vor Frankreich zusammen mit Freunden verbringen werde.
Das geht heute abend auch schon los. Mit Binia und Katja irgendwo hin. Mal schauen, ob es uns noch in die Eskobar treibt. Oder ins Muckefuck. Oder sonstwohin.
Nachtrag: Es hat uns dann letztendlich ins Arabesque verschlagen. Bei Tee, Shisha und netten Gesprächen verbrachten wir den Abend, den wir noch im Stadthafen (bei Live Musik) ausklingen ließen.
Vielleicht merkt ihr's, ich bin schon früher als angekündigt da. Am Freitag früh wachten wir auf, nach einer Nacht, in der zumindest ich bestimmt 5mal aufgewacht bin, weil ich einen Meter unter meiner Ausgangsposition lag und mich dann, gefangen in einem Schlafsack, wieder hochrobben musste, um dann sofort wieder runterzurutschen. Außer etwas geneigt war der Untergrund zudem noch hart. Also bis dahin schon alles blöd - als wir dann jedenfalls aufwachten, hörten wir schon das Klackern des Regens auf dem Zelt und als wir rausschauten, bot sich uns der Blick auf einen grauen Himmel, so weit man blicken konnte, auf den meine Mutter nur noch ein "Wir fahren nach Hause!" von sich geben konnte. Innerlich feiernd, taten mein Bruder und ich dann auch alle dafür, dass die Eltern es sich nicht nochmal anders überlegten und so fuhren wir (nach wiedermal einer neuen Rekordzeit im Zeltabbauen und Einpacken - es waren höchstens 30 min.) dann nach Gedser, um einen Versuch zu unternehmen, ohne Vorbuchung auf eine Fähre raufzukommen. Nichts garantieren könne man uns, das ganze Wochenende ist ausgebucht und trotzdem kamen wir auf die nächste Fähre problemlos mit rauf und freuten uns nen Kullerkeks. Um 19 Uhr dann in unserer heimischen Holzsaune eingeflogen, ist das Wetter hier ja doch ganz schigge.
So das Wort zum Urlaubsabschluss noch: War ja gar nicht so schlimm, wie erwartet, als letzter gemeinsamer Familienurlaub ganz akzeptabel.
Mich erwarten jetzt noch (ich zähle mal kurz) ungefähr 5 1/2 Wochen Ferien, in denen ich 1. nichts 2. nichts und 3. nichts tun werde. Bzw. als einen Punkt ergänzend: 4. Spaß haben werde und die letzten Wochen vor Frankreich zusammen mit Freunden verbringen werde.
Das geht heute abend auch schon los. Mit Binia und Katja irgendwo hin. Mal schauen, ob es uns noch in die Eskobar treibt. Oder ins Muckefuck. Oder sonstwohin.
Nachtrag: Es hat uns dann letztendlich ins Arabesque verschlagen. Bei Tee, Shisha und netten Gesprächen verbrachten wir den Abend, den wir noch im Stadthafen (bei Live Musik) ausklingen ließen.
karo blub - 22. Jul, 15:35

